Die vorübergehende Verfahrenseinstellung soll einem schutzwürdigen Schuldner die Möglichkeit geben, die zwangsweise Verwertung seines Grundstückseigentums abzuwenden. Das Vollstreckungsgericht prüft unter Abwägung der Schuldner- und Gläubigerinteressen, ob die Verwertung des beschlagnahmten Grundstücks aufgeschoben werden kann (Knees in: Knees, Zwangsversteigerung und Zwangsverwaltung, 7. Aufl. 2013, C. Verfahren bis zum Termin).

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